Generell sind Berufe mit starker körperlicher Belastung und hohen Temperaturschwankungen nicht gut für Asthmatiker geeignet. Ebenso sind Berufe kritisch, die einen Umgang mit allergieauslösenden Substanzen erfordern und eine hohe Belastung durch Stäube, Dämpfe oder Lösungsmittel aufweisen.
Jugendliche mit Asthma sollten deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Wahl Ihrer Berufsausbildung legen, um eine Verschlimmerung ihrer Beschwerden zu vermeiden.
Im Folgenden sind nicht zu empfehlende Berufsfelder und ihre häufigsten Allergieauslöser aufgeführt:
Allergieauslöser: Mehlstaub, Backmittel mit Enzymen (-Amylase), Hefe
Allergieauslöser: Betonhärtemittel, verschiedene Metalle, Chrom-, Kobalt- und Nickelsalze im Zement, Farben, Kleber, Lacke, Lösemittel
Allergieauslöser: Terpentin, Farben, Gummi, Lösemittel
Allergieauslöser: Arzneimittelstaub
Allergieauslöser: Enzyme
Allergieauslöser: Farbstoffe, Fixiersalze, Entwickler
Allergieauslöser: Haarfarben, Bleich- und Blondiermittel, Festiger, Kaltwellenmittel, Duftstoffe, Gummi, Gummihilfsstoffe, Kosmetika, Nickel
Allergieauslöser: Öle, Ölzusätze, Schmierstoffe, Bohröle, Lötwasser, Benzinzusätze, Kühlmittel, Rostschutzmittel
Allergieauslöser: Latex, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Lokalanästhetika, Antibiotika, Gummihilfsstoffe
Allergieauslöser: Holzstäube, Kleber, Lacke, Lösemittel, Terpene
Allergieauslöser: Tierallergene (zum Beispiel Haare), Schimmelpilze
Allergieauslöser: Pollen
Allergieauslöser: Insektenstaub
Des Weiteren sollte auf die Ausübung eines Berufs mit überwiegend schwerer körperlicher Belastung verzichtet werden, wie z.B. in
Weitere Patienteninformationsseiten:
Akne | Allergie | Asthma | Schwere Beine (Beinödeme) | COPD | Eisenmangel | Epilepsie | Wechseljahre | Regelschmerzen | Bluthochdruck
Koronare Herzkrankheit | Magnesiummangel | Migräne | Narkolepsie | Parkinson | Durchfall | Reisedurchfall | Bakterielle Vaginose
Scheidentrockenheit | Restless Legs Syndrom (RLS) | Rheumatoide Arthritis | PAVK