Gemisch aus kleinsten Flüssigkeitströpfchen und gasförmigen Substanzen.
Antigen, das im Körper eine Überempfindlichkeitsreaktion auslöst. Es gibt je nach Herkunft pflanzliche, tierische und chemische Allergene. Die häufigsten Allergene sind die sogenannten Aeroallergene oder Inhalationsallergene, die über den Luftweg mit dem Menschen in Kontakt kommen, wie z.B. Sporen und Pollen. Außerdem gibt es Kontaktallergene (z.B. Nickel, Latex), Nahrungsmittelallergene (Milch, Nüsse, Obst), Insektenstich-Allergene (Bienenstich, Wespenstich) u.a.
Filtergewebe, das Allergene aus der Luft filtert. Allergenfilter werden z.B. in Staubsaugern verwendet. Bei Staubsaugern ohne Allergenfilter können kleine Allergenpartikel wieder in die Luft geblasen und verteilt werden. Besonders dichte Staubsauger mit sehr feinen Filtern können dies verhindern.
Allergenvermeidung
Abwehrreaktion des Körpers auf körperfremde Substanzen.
Lungenbläschen
Erhebung der Krankheitsgeschichte eines Patienten.
Gegen Allergien wirkende Medikamente.
Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen.
Eiweiß-Verbindungen, die der Körper als Reaktion auf eindringende Fremdstoffe (Antigene) bildet. Sie sind Teil der Immunabwehr und binden an die Antigene an. Diese chemische Bindung zu Antigen-Antikörper-Komplexen bewirkt, dass das Immunsystem die schädlichen Stoffe neutralisiert. Auch Allergene rufen eine Reaktion der Antikörper hervor und lösen so Allergien und gegebenenfalls Asthma aus.
Arzneimittel mit hustenhemmender Wirkung.
Chronisch-entzündliche Erkrankung der unteren Atemwege mit anfallweise auftretender Atemnot. Die Luftnot wird durch eine krampfähnliche Verengung der Atemwege (Bronchien) ausgelöst, die Schleimhaut schwillt an und bildet einen zählen Schleim. Die Patienten haben vor allem Schwierigkeiten beim Ausatmen.
Einsatz un Kombination von Asthmamedikamenten, in Abhängigkeit vom Schweregrad der Asthmaerkrankung (Schweregrad I: gelegentlich, Schweregrad II: geringgradig, Schweregrad III: mittelgradig, Schweregrad IV: schwergradig).
Körperstellungen und Übungen zur Verbesserung der Atemtechnik und Stärkung der Atemmuskulatur.
Misst die sogenannte Sekundenkapazität, d.h. die Menge Luft die bei kräftiger Ausatmung innerhalb einer Sekunde ausgeatmet wird.
Zu den oberen Atemwegen gehören Mund, Nase und Rachen, zu den unteren Atemwegen zählen Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien und Alveolen. Die unteren Atemwege sind bei Asthmatikern entzündet.
Absonderung der Atemwegsschleimhäute, die ausgehustet wird.
Entspannende und harmonisierende Übung für Muskeln und Gefäße, die positiv auf Atem und Herztätigkeit einwirken sollen.
Durch körperliche Anstrengung ausgelöste Asthmasymptome.
Messung von Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut.
Bestimmung der Lungenfunktion in einer geschlossenen Messkammer.
Luftwege, die mit Knorpel umgeben sind, um das Offenbleiben und somit die Belüftung der gesamten Lunge zu ermöglichen.
Die Bronchien verzweigen sich in kleinere Luftröhren. Die kleinen Verästelungen der Bronchien werden als Bronchiolen bezeichnet.
Entzündung der Bronchien. Eine Bronchitis kann z.B. durch eine Infektion, durch Allergene oder aber auch durch Rauchen ausgelöst werden.
Bronchienerweiternde Arzneimittel.
Erweiterung der verkrampften Bronchien durch Medikamente.
Spiegelung der Bronchien.
Medikament zur Lösung eines Bronchialkrampfes.
Bronchienverkrampfung
Eine sich langsam entwickelnde oder lang andauernde Erkrankung.
Engl.: chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD – bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. In erster Linie sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem zu nennen. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration) behindert ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind „Raucherlunge“ für die COPD und „Raucherhusten“ für das Hauptsymptom.
Medikamentenbehälter, der auf Druck eine fein vernebelte Wirkstoffmenge abgibt.
Atemnot oder Luftnot
Irreversible Überblähung der Bronchiolen mit fortschreitender Zerstörung des Lungengewebes.
Verschlimmerung/Schub eines Krankheitszustandes
Luftmenge, die bei forcierter Exspiration (gesteuerte Ausatmung) in der ersten Sekunde ausgeatmet wird.
Siehe Bodyplethysmographie.
In den Lungenbläschen (Alveolen) stattfindender Austausch von Sauerstoff (Aufnahme) und Kohlendioxid (Abgabe).
Steroidhormonen aus der Nebennierenrinde.
Keine Allergie verursachend, wenige Allergene enthaltend.
Überempfindlichkeit der Bronchien. Die Bronchialschleimhaut zeigt eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber verschiedenen Reizen, was zu einer plötzlich auftretenden Atemwegsverengung mit Atemnot führen kann.
Behandlungsverfahren, das die Wirkung von Allergenen herabsetzen soll.
Biologisches, körpereigenes Abwehrsystem zur Abwehr von körperfremden Substanzen und zur Zerstörung fehlerhafter körpereigener Zellen.
Die Zellen des Immunsystems, (z.B. Leukozyten) erfüllen spezielle Aufgaben in der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremden Strukturen.
Einatmung von fein zerstäubten Flüssigkeiten oder Pulver.
Einatmung
Hauttest; Allergiediagnose durch Einbringen von kleinen Allergenmengen in die Haut.
Hormone der Nebennierenrinde.
Zellen der körpereigenen Abwehr, die mit Bläschen (Granula) gefüllt sind, die Histamin enthalten.
Stoffwechsel
Metacholin ist ein Arzneistoff, der je nach Dosismenge eine Verengung der Bronchien hervorruft. Es wird die kleinste Dosis gemessen, die beim Patienten eine Schwellung der Atemwege bewirkt. Asthmatiker reagieren bereits auf kleine Mengen Metacholin.
Schleimlösung
Schleim
Auch: atopisches Ekzem, atopische Dermatitis, endogenes Ekzem.
Chronische Hauterkrankung mit verändertem Hautbild. Die Haut ist trocken und neigt zur Oberhautentzündung und Juckreiz. Neurodermitis tritt oft parallel mit Asthma auf.
Verengung der Atemwege und dadurch bedingte Behinderung des Luftstromes in den Bronchien.
Durch Flüssigkeitsansammlung hervorgerufene Schwellung.
Messung zur Bestimmung der maximalen Strömungsgeschwindigkeit während des Ausatmens [Liter/Minute] mittels eines Peak-Flow-Meters.
Messgerät zu Messung des Atemstoßes.
Peak Expiratory Flow = maximaler Atemstrom bei Ausatmung.
Arzt für Lungenkrankheiten.
Lungenentzündung
Verfahren zur physischen Muskelentspannung nach Edmund Jacobson. Durch Anspannung mit anschließender Entspannung einzelner Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge soll der Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden.
Kranhkeitsvorbeugung
Radio-Allergo-Sorbent-Test. Nachweis von spezifischen - also gegen ein bestimmtes Antigen gerichteten - Antikörpern der Klasse IgE im Blut.
Atmung
Störung des Gasaustausches in der Lunge mit pathologisch veränderten Blutgaswerten (Sauerstoff- und Kohlendioxidkonzentrationen).
Medikament mit verzögerter Wirkstofffreisetzung.
Krankheitsrückfall
Abgabe von Absonderungen durch Drüsen oder drüsenähnlichen Zellen.
Schleimlösung
Das innerhalb von einer Sekunde ausgeatmete mögliche Atemvolumen.
Immunologische Reaktion. Aufbau einer Allergie nach Erstkontakt mit einem Fremdstoff/Allergen.
Krampflösung
Krampf
Messung des Lungen- bzw. Atemvolumens.
Auswurf, ausgehustete Absonderung der Atemwegsschleimhäute.
Maximalvariante eines länger dauernden schwer behandelbaren Asthmaanfalls.
Behandlung, die nicht nur lokal an einer Stelle, sondern im gesamten Organismus wirkt.
Anhaltende Pulsbeschleunigung.
Brustkorb
Test zur Bestimmung der Lungenfunktion (relative Sekundenkapazität).
Gegenteil zur systemischen Therapie: Anwendung eines Arzneimittels an örtlicher Stelle.
Totales Fassungsvermögen einer Lunge.
Vernebler erzeugen einen Tröpfchennebel zur Inhalation.
Indische, philosophische Lehre, die Körper-, Atemübungen und Meditation beinhaltet.
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